Meine To-Want-Liste 20 Oktober 2023

Heidelberg, Kürbis und Lord of the Lost: Meine To-Want-Liste vom 20. Oktober bis 31. Dezember 2023

Was? Schon wieder Mitte Oktober? Nächsten Monat fangen die Weihnachtsmärkte an, und dann ist das Jahr auch bald wieder vorbei. Wo ist nur die Zeit hin? Aber wenn man mal genau nachzählt, hat das Jahr 2023 mit heute (20. Oktober) noch 73 Tage. Dreiundsiebzig! Das sind ganz schön viele Tage. Genug Zeit, um noch so einiges anzustellen.

Genau das ist das Thema des Blogtoberfests von Judith Peters: einfach mal alles aufschreiben, was man in den letzten 73 Tagen des Jahres 2023 noch so machen will. Großes und Kleines, Verrücktes und Normales – auf dieser Liste ist Platz für alles.

Das Besondere am Blogtoberfest: Es geht nicht um eine To-Do-Liste – sondern um eine To-Want-Liste. Das bedeutet: Auf diese Liste kommen nicht nur Dinge, die unbedingt erledigt werden müssen. Sondern auch Dinge, die ich eigentlich mal wieder machen könnte, die ich schon länger mal machen wollte oder auch Dinge, auf die ich mich besonders freue.

Was habe ich in den Wochen bis Silvester noch so alles vor?

  1. Eine „Über mich“-Seite für meinen Blog erstellen.
  2. Einen Blogartikel über meine Diss veröffentlichen. Was mache ich eigentlich in meiner Doktorarbeit? Einen Einblick gibt es bereits hier, aber das ist nur ein Teil des großen Projekts.
  3. Einen weiteren Artikel veröffentlichen. Worüber, weiß ich noch nicht – denn dass ich nicht öfter blogge, liegt nicht am Ideenmangel. Wenn überhaupt sind das Problem eher zu viele Ideen: Ich kann mich nicht entscheiden, worüber ich als Nächstes schreiben soll.
  4. Am Blog-Design arbeiten – hier gefällt mir einiges noch nicht, und irgendwie habe ich es bis jetzt noch nicht auf die Reihe gekriegt, mich da dranzusetzen. Vielleicht schaffe ich dieses Jahr noch einen Blog-Design/Theme-Tag.
  5. Wenn ich schon mal beim Blog-Design bin: Menü und Kategorien müssten auch überarbeitet werden.
  6. Meinen Hasskommentar-Artikel nochmal teilen. Aber dieses Mal richtig!
  7. Meinen Jahresrückblick 2023 schreiben. Freue mich schon auf die Challenge! Die Jahresrückblog22 Challenge war der Startschuss für meinen Blog – damit habe ich ENDLICH losgelegt und diesen Blog gestartet.
  8. Viel Kürbis essen – in allen Variationen.
  9. Meinen Elevator Pitch überarbeiten. Den für meinen Blog. Und wenn ich schon mal dabei bin: für meine Doktorarbeit brauche ich auch einen.
  10. Fleißig an meiner Doktorarbeit weiterschreiben und ENDLICH einen fertigen und halbwegs gut geschriebenen Entwurf für den Theorie-Teil an meine Professorin schicken.
  11. Einen ersten Entwurf für den Teil über meine eigene Studie schreiben.
  12. Aufräumen! Da ist einiges zu tun: Mein Badezimmer, mein Kleiderschrank (damit habe ich sogar schon angefangen), mein Computer, mein Blogkram und mein Uni-Kram. Mein Schreibtisch könnte auch schon wieder eine Großaufräumaktion vertragen.
  13. Neue Möbel aussuchen. Kaufen und aufbauen verschiebe ich aber auf 2024.
  14. Vielleicht kaufe ich dieses Jahr keine neuen Möbel, aber eine kleine Shopping-Tour werde ich sicher nochmal machen. In Bonn oder Köln, oder gerne auch in Hamburg, Heidelberg oder Bochum. Oder Online – überlege ja, ob ich mir aus dem Shop von Lord of the Lost die Dark-Fit-Sporthose in knallpink mit Leopardenmuster bestellen soll?
  15. Nach Heidelberg an meine Uni fahren. Ich wohne ja inzwischen in NRW und komme nicht mehr so oft nach Heidelberg, aber manchmal kriege ich doch ein bisschen Heimweh nach meiner Uni-Stadt. In Heidelberg würde ich dann ein bisschen in der Bibliothek arbeiten, ein bisschen durch die Stadt laufen und mich freuen, dass ich da bin – und je nachdem, wann ich hinfahre, auch auf den Weihnachtsmarkt gehen.
  16. Endlich nach Bochum fahren und im Café von Kikis Kitchen den berühmten San Sebastian Cheesecake probieren. Bei der Gelegenheit auch gleich in Kikis Store im Einkaufszentrum Ruhrpark stöbern.
  17. Schwedische Zimtschnecken (kanelbullar) backen.
  18. Lord of the Lost zum ersten Mal live sehen! Seit Februar gehören die fünf Jungs aus Hamburg zu meinen absoluten Lieblingsbands, und sie haben mich u. a. zu meinem Hasskommentar-Artikel inspiriert. Im Dezember findet in Hamburg das Lordfest statt – das eigene Festival der Band, bei dem sie natürlich Headliner sind. Weil Hamburg ein Stück zu fahren ist, gönne ich mir gleich ein ganzes Wochenende in der Stadt. Ich war ewig nicht mehr in Hamburg und bin mal gespannt, ob ich mich noch ein bisschen auskenne. Und ich freue mich auf mein erstes Live-Konzert mit Lord of the Lost!
  19. Den Wacken-Auftritt von Lord of the Lost anschauen. Habe ich zwar schon mehrmals gesehen, aber der war so schön, den kann man sich immer wieder angucken!
  20. Das Cover-Album von Lord of the Lost bestellen – das im Dezember rauskommen soll. Heißt es. Sonst mache ich das im Januar. Egal, wann es kommt, ich bin schon gespannt, welche Songs die Band ausgesucht hat und was sie daraus gemacht haben.
  21. Das Judas-Album von Lord of the Lost anhören. Die CD liegt schon länger hier, ein paar Songs und Videos kenne ich schon, und ich habe mir viele Interviews dazu angeschaut – aber bei dem Album habe ich immer das Gefühl, ich muss mir dafür extra Zeit nehmen und kann das nicht nebenbei machen. Irgendwann zwischen jetzt und Silvester werde ich hoffentlich die Zeit und die Ruhe dafür finden – oder ich fange doch damit an, es erstmal im Hintergrund nebenbei zu hören.
  22. Weihnachtsplätzchen backen.
  23. Niederländisch lernen. Okay, klar, das geht nicht in 73 Tagen – schon gar nicht, wenn man noch so viel anderes zu tun hat. Aber wieder anfangen kann man in der Zeit: Eine Sprach-App aussuchen und jeden Tag zumindest kurz reinschauen. Oder einen YouTube-Kanal zum Niederländisch lernen suchen und jeden Tag ein kurzes Video anschauen.
  24. Mindestens eine Folge von Agatha Christie – Mörderische Spiele auf Französisch gucken.
  25. Ninja Warrior gucken. Die 2023er-Staffel hat gerade begonnen, und ich freue mich auf die nächsten Folgen!
  26. E-Mail Signaturen erstellen.
  27. Meine Online-Kurse fleißig weitermachen. Nein, nicht unterrichten – lernen. Unterrichten kommt … irgendwann. Später. Vielleicht. Erstmal bin ich am Lernen – um endlich bei so Fragen wie Blog-Design oder SEO fit zu werden.
  28. Basteln. Zumindest ein kleineres oder größeres Bastelprojekt in Angriff nehmen – und fertig machen.
  29. Meine Weihnachtskarten in Canva selbst gestalten.
  30. Nochmal die Kürbislasagne machen. Die war SO lecker.
  31. Ins Kino gehen.
  32. Auf die Weihnachtsmärkte gehen – hier in der Umgebung (Bonn, Köln, Troisdorf) oder auch weiter weg (Heidelberg, Hamburg).
  33. An Weihnachten mit Plätzchen und Süßigkeiten eskalieren.

12 Kommentare zu „Heidelberg, Kürbis und Lord of the Lost: Meine To-Want-Liste vom 20. Oktober bis 31. Dezember 2023“

  1. Hallo Carmen,
    bei deiner Liste bekomme ich jetzt richtig Motivation, doch das Buch fertig zu lesen, dass mein spanischer Cousin geschrieben hat.
    Aber ich vermute, du kannst vorher fließend niederländisch.
    Viel Spaß auf den Weihnachtsmärkten.
    Liebe Grüße
    Susan

    1. Liebe Susan,
      vielen Dank! 🙂
      freut mich, dass meine Liste Dich motiviert :-).
      Fließend Niederländisch – abwarten; das dauert sicher noch. Ehrlich gesagt nehme ich mir das schon so lange vor; mal sehen, ob ich es diesmal durchziehe.
      Liebe Grüße!

    1. Liebe Caroline,
      vielen Dank! 🙂
      Oh ja, Nr. 12 ist irgendwie immer aktuell – und kaum ist man mit der einen Stelle fertig, stapelt sich an der anderen Ecke wieder das Chaos …
      Liebe Grüße!

  2. Ich habe Lord of the Lost letztes Jahr in Prag gesehen. Sie waren Vorband von Iron Maiden. Das war großartig. Das ganze Stadion war begeistert. Ich wünsche dir ganz viel Spaß auf den Konzerten 🤘

    Kanelbullar habe ich auch schon gebacken. Am besten schmecken sie, wenn man ein schwedisches Rezept nimmt.

    Viele Grüße aus Schweden,
    Simone

    1. Liebe Simone,
      vielen Dank! 🙂

      Du wohnst in Schweden? Ich liebe Stockholm und habe, was Musik angeht, eigentlich einen Schweden-Tick – bis es mich dann dieses Jahr total mit Lord of the Lost erwischt hat. Ich war auch im Sommer bei Gyllene Tider in Stockholm. Aber jetzt freue ich mich auf Lord of the Lost in Hamburg!

      Liebe Grüße!

  3. Hallöchen,

    da ich in deinem Titel LOTL gelesen habe, musste ich doch mal schauen, was deine To-Wants in dem Bereich sind. 😅

    Punkt Nummer 21: Ich mags nicht. 😅 Es hat schon interessante Lieder, aber an Thornstar und andere Alben kommt es (meiner Meinung nach) nicht ran.
    Punkt Nummer 18: Bei dem Konzert bin ich nicht dabei, aber auf der AfterShow Party. ✌🏻 Eventuell sieht man sich ja. 😉

    Kürbis in sämtlichen Varianten steht bei mir auch ganz hoch im Kurs und habe auch schon ein paar Sachen gemacht. 😊

    Und, du scheinst in der Nähe von Köln zu wohnen? Köln ist meine alte Heimat und wohne nun in Hamburg. 😁

    Viele Grüße,
    Yvonne

    1. Liebe Yvonne,
      oh ja, Thornstar ist klasse. Mein Lieblingssong von dem Album ist zurzeit „Forevermore“. In letzter Zeit habe ich viel Thornstar und Empyprean gehört – und Blood & Glitter. Mit den anderen Alben bin ich noch nicht durch; kenne nur einzelne Songs – bin mal gespannt.
      Ich gehe nur zum Konzert, aber nicht mehr auf die Party. Aber vielleicht läuft man sich ja ein andermal über den Weg. 🙂
      Ja, ich wohne in der Nähe von Köln; habe aber auch mal in der Nähe von Hamburg gewohnt (ist allerdings ewig her). Bin mal gespannt, ob ich mich noch ein bisschen auskenne.

      Liebe Grüße!

  4. Moin Carmen,
    beim letzten Punkt bin ich auf jeden Fall dabei! Und ich habe statt „niederländisch lernen“, „mit schwedisch weitermachen“ auf meiner Liste. Mir helfen Podcasts in leichter Sprache, um wieder mehr Kontakt zur Sprache zu haben. Podcast höre ich eh regelmäßig und dann kommt oft im Anschluss an eine andere Folge plötzlich etwas Schwedisches. Ich hoffe, du findest (trotz all der vielen spannenden Punkte auf deiner Liste) auch einen Weg, mehr Niederländisch in dein Leben zu lassen.
    Herzliche Grüße
    Silke

    1. Liebe Silke,
      Podcasts in leichter Sprache ist auch eine gute Idee – gerade für den Anfang! Muss ich mal ausprobieren. Niederländisch nehme ich mir schon so lange vor; ich will endlich mal loslegen.
      Schwedisch kann ich inzwischen glaube ich ganz gut und ich versuche, immer etwas dranzubleiben (und wenn nur durch Interviews mit meinen schwedischen Lieblingskünstlern).

      Liebe Grüße!

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