Das dritte Adventswochenende 2025 habe ich in Hamburg verbracht, denn dort fand am 12. und 13. Dezember das Lordfest statt – das eigenen Festival der Band Lord of the Lost. Es war nach 2023 und 2024 mein drittes Lordfest, und es war wieder wunderbar! Nebenbei gab es ABBA-Fanclubtreffen-Feeling, Weihnachtsmarkt-Leckereien und viele Schritte, die u. a. bei nächtlichen Spaziergängen über die Reeperbahn gesammelt wurden.
Gleich im Dezember 2024 hatte ich Early-Bird-Tickets für das große Konzert in der Sporthalle am 13. Dezember gekauft. Die Tickets für die Karaoke-Warm-Up Show in einem kleinen Club auf Sankt Pauli gab es im Sommer, und innerhalb von ein paar Minuten waren alle verkauft – eines davon an mich!
Am 11. Dezember habe ich mich auf den Weg nach Hamburg gemacht. Das Bahn-Chaos auf der Hinfahrt hielt sich in Grenzen: „Nur“ eine Verspätung von ca. einer halben Stunde, ein Umweg wegen technischer Probleme und eine Streckensperrung in Hamburg, weswegen der Zug nicht zum Hauptbahnhof fahren konnte und alle, die nach Hamburg wollten, schon in Harburg aussteigen mussten. Aber gut, für mich war es egal, ob ich in Harburg oder am Hauptbahnhof in den Hamburger Regionalverkehr umsteige, um zu meinem Hotel zu kommen.
Dort habe ich nur eingecheckt und ein bisschen ausgepackt, dann musste ich gleich wieder los, Stadt und Weihnachtsmärkte erkunden. Hallo wunderschönes Hamburg, schön, wieder hier zu sein! Mein Lieblingsweihnachtsmärkte in Hamburg sind der historische Weihnachtsmarkt am Rathaus und der sexy Weihnachtsmarkt auf Sankt Pauli, die ich beide gleich am ersten Abend besucht habe.
Elbphilharmonie und Weihnachtsmarkt
Der 12. Dezember war dann richtig vollgepackt – so voll, dass meine Fitnessuhr abends 30.756 Schritte anzeigte! Ich war aber wirklich den ganzen Tag unterwegs und habe dabei auch fleißig Fotos gemacht, um 12 davon in meinem 12 von 12 Artikel für den Dezember 2025 zu verewigen.
Morgens gab es erstmal ein leckeres Frühstück im Hotel, dann bin ich losgezogen in die Stadt, an der Alster langgelaufen und ein wenig durch die Gegend spaziert (ich liebe es, zu Fuß Städte zu erkunden!). Später habe ich mich mit einer Brieffreundin getroffen, und wir waren zusammen unterwegs und sind u. a. zur Elbphilharmonie gefahren. Inzwischen war die Sonne rausgekommen, und so hatten wir vom Plaza der Elbphilharmonie eine wunderbare Aussicht über das schöne Hamburg!
Später gab es auf dem Weihnachtsmarkt etwas zu essen, und dann machte meine Brieffreundin sich auf den Heimweg, und ich fuhr zurück ins Hotel. Große Tasche hinbringen, kleine Konzert-Tasche packen (und Konzertkarte nicht vergessen!), Make-up, umziehen, und wieder los.
Ich hatte mir ja die Box Bizarre zum OPVS NOIR Album bestellt, zu der auch eine Lidschattenpalette gehörte. Da konnte ich einfach nicht widerstehen, obwohl ich in den letzten Jahren kaum Make-up getragen habe. Aber jetzt um Konzert musste es natürlich sein und hat auch wieder Spaß gemacht. Richtig toll ist der Glitzer-Lidschatten – und wann, außer zu Karneval oder bei Konzerten, hat man schon mal Gelegenheit dazu?
Mit Glitzer-Lidschatten und Konzert-Täschchen ging es dann wieder in die Bahn Richtung Sankt Pauli.
Anstehen mit ABBA
Dort lief ich dann die Reeperbahn entlang, auf der Suche nach der Großen Freiheit – der Straße, in dem der Kaiserkeller liegt, wo die Show stattfinden sollte. Dank Lord of the Lost war ich in den letzten Jahren das eine oder andere Mal auf der Reeperbahn und Umgebung, und so kenne ich mich dort inzwischen ein bisschen aus. An dem Abend verließ mich allerdings kurz mein Orientierungssinn; ich war eigentlich auf der richtigen Seite, war dann kurz irritiert und bin an der nächsten Ampel über die Reeperbahn gegangen – um dann wenig später festzustellen, dass ich eben vorher doch richtig gewesen war und an der übernächsten Ampel wieder zurück musste. Aber dann fand ich den Kaiserkeller doch schnell.
Ich war vergleichsweise spät dran, und so musste ich draußen nicht mehr Schlange stehen. Yeah! Dafür war die Schlange drinnen an der Gaderobe umso länger, und ging gefühlt nur langsam vorwärts. Das ist schon etwas nervig, aber um die Jahreszeit geht es nicht anderes; da hat eben jeder eine warme Jacke mit, die beim Konzert selbst nur stören würde. Außerdem lief in dem Club ABBA. Ich war ja mal richtig großer ABBA-Fan, und auch, wenn sich das etwas gelegt hat, mag ich die Musik immer noch. Die Brieffreundin, mit der ich den Tag verbracht habe, hatte ich tatsächlich damals über den ABBA-Fanclub kennengelernt.
Lord of the Lost lassen häufiger vor Konzerten eine ABBA-Playlist laufen, und damit macht das Warten gleich mehr Spaß! So habe ich mich in der Schlange schon mal eingesungen und warmgetanzt. Endlich kam ich auch dran und konnte meine Jacke abgeben, dann musste ich nochmal schnell für kleine Bloggerinnen – und habe eine Punktlandung hingelegt: Ein, zwei Minuten vor Konzertbeginn war ich startklar. Dort, wo ich stand, konnte ich nicht allzu viel von der Bühne sehen – aber irgendwie hat mich das an dem Abend gar nicht gestört.
Karaoke-Party mit Lord of the Lost
Die Jungs von der Band kamen auf die Bühne, und die LOTL-Karaoke-Party ging los! Mit einem unerwarteten Intro: Die ABBA-Playlist stoppte, und stattdessen lief der Titelsong aus der Mini-Playback-Show. Die ich früher tatsächlich nie geguckt habe, aber natürlich weiß ich, was die Mini-Playback-Show war, und den Intro-Song hatte ich auch schon mal gehört. Lord of the Lost und ihr Humor, einfach klasse!
Dabei wurde an dem Abend gar nicht Playback gesungen, sondern es war alles live. Fans, die mit der Band zusammen singen wollten, konnten sich vorher per E-Mail anmelden. Ich hatte ja tatsächlich auch überlegt, habe es dann aber doch nicht gemacht. Vielleicht versuche ich es beim nächsten Mal? Entweder mit Wig in a Box, denn mit der Coverversion dieses besonderen Songs (aus dem ich mir den Titel für meinen Jahresrückblick 2023 geliehen habe) haben Lord of the Lost mich endgültig zum Fangirl rumgekriegt, oder mit Please Break the Silence, einer meiner absoluten Lieblingssongs vom Album OPUVS NOIR Vol 2.
Falls es ein nächstes Mal geben wird natürlich. Die Band stellte jedenfalls hinterher fest, dass diese Karaoke-Show richtig Spaß gemacht hat, und dass man sowas ruhig nochmal machen könnte. Finde ich auch!
Ich hatte als Zuschauerin eine Menge Spaß und habe selbst fast die ganze Zeit mitgesungen. Auf der Bühne haben die Instrumentalisten der Band wie bei jedem Konzert gespielt, und Sänger Chris ist auf jeden einzelnen Karaoke-Sänger eingegangen und hat mal mehr und mal weniger mitgesungen. Ich hoffe, alle Teilnehmer auf der Bühne hatten Spaß und konnten viele schöne Erinnerungen an ein ganz besonderes Erlebnis mitnehmen!
Nach der Show gab es kein langes Anstehen an der Gaderobe, weil nicht alle gleichzeitig aufgebrochen sind. Ich habe mir auch etwas Zeit gelassen und noch anderen Fans hallo gesagt, bevor ich dann auch meine Jacke geholt habe und raus in die Dezembernacht gegangen bin. Dann bin ich gemütlich die Reeperbahn entlang spaziert, um zur U-Bahn zu kommen und zu meinem Hotel zu fahren.
Die 30.756 Schritte abends auf meiner Fitnessuhr waren definitiv einer neuer Rekord! Jedenfalls, seit ich diese Uhr habe, denn das Lordfest-Wochenende 2025 war mein erster Konzert-Städtetrip mit Fitnessuhr.
Shopping und Konzertvorbereitungen
Der 13. Dezember fing an wie jeder Tag auf einem meiner Städtetrips: Bauch vollschlagen am Frühstücksbuffet im Hotel, dann losziehen und zu Fuß die Stadt erkunden.
Wieder habe ich einen Spaziergang durch das wunderschöne Hamburg gemacht, diesmal inklusive einer kleinen Shopping-Tour durch die Geschäfte. Tatsächlich gekauft habe ich nichts, aber ich habe nach Inspiration für Weihnachtsgeschenke gesucht und auch einfach mal geguckt, ob ich nicht doch noch ein Accessoire für den Konzertabend finde. Aber auch ohne einkaufen bummele ich manchmal gerne durch die Läden und schaue ein bisschen.
Dann bin ich nochmal nach Sankt Pauli gefahren, denn ich wollte endlich auch mal bei Tag die Seitenstraßen erkunden. So kam ich dann auch an der berühmten Herbertstraße vorbei. Ein Foto gemacht habe ich auch – natürlich nur vom Straßenschild.
Nicht allzu weit weg von der Herberstraße hatten Lord of the Lost für die Lordfest-Tage einen Pop-Up Merch Store eingerichtet, und eigentlich wollte ich dort vorbeischauen, als er um die Mittagszeit öffnete. Allerdings war der Andrang so groß (= Schlange stehen, aber diesmal ohne ABBA), dass ich dann doch wieder weggegangen bin. Schließlich war ich nachmittags zum Essen verabredet und musste vorher nochmal zum Hotel fahren, wieder große Tasche hinbringen, kleine Konzert-Tasche packen (und Konzertkarte nicht vergessen!), Make-up, umziehen, und wieder los.
Zur großen Lordfest-Show in der Sporthalle habe ich mein axoLOTL -T-Shirt (Lord of the Lost = LOTL ⇒ axoLOTL) aus dem Online-Shop von Lord of the Lost eingeweiht. Diesem niedlichen Design konnte ich nicht widerstehen und musste es gleich bestellen! Glitzer-Lidschatten musste natürlich auch wieder sein, dann warm einpacken, Konzert-Täschchen nehmen und wieder los nach Sankt Pauli.
Die Sporthalle ist nicht Sankt Pauli, aber ich war dort mit einer Freundin verabredet. Wir haben vor dem Konzert gemütlich etwas Leckeres gegessen und uns dann zusammen auf den Weg zur Sporthalle gemacht. Auch dort ging es gemütlich weiter, denn die Vorbands spielten bereits, als wir ankamen. So mussten wir nirgendwo Schlange stehen, weder am Einlass noch an der Gaderobe.
Empfindliche Ohren und ABBA-Party
Zum Co-Headliner Pain, die vor Lord of the Lost spielten, waren wir dann auch in der Halle und bereit für viel Spaß! Auf Pain war ich neugierig. Ich kannte sie vorher nicht, aber es ist eine schwedische Band, und da bin ich ja voreingenommen. Immerhin habe ich wegen meiner schwedischen Lieblingsbands Schwedisch gelernt.
Mein Ohren waren leider anderer Meinung. Ich hatte mein Konzert-Ohrstöpsel drin, und normalerweise funktionieren die super. Aber irgendetwas an dem Sound von Pain oder an deren Tonmischung konnten meine Ohren gar nicht haben. Deswegen konnte ich mir diese Band leider nicht anhören und bin stattdessen nochmal raus ins Foyer gegangen.
Dort habe ich mir den Merch-Stand angeschaut, aber dann doch nichts gekauft. Sorry, liebe LOTL-Jungs – aber an dem Wochenende in Hamburg habe ich genug Geld ausgegeben. (Was mich allerdings nicht daran gehindert hat, später von zuhause doch noch eine Lordfest 2025 Tasche im Online-Shop der Band zu bestellen. Dazu eines der total süßen axoLOTL-Kuscheltiere.)
Im Foyer habe ich auch noch ein paar andere Fans getroffen und ein bisschen gequatscht, und als sich das Pain-Set dem Ende zuneigte, konnte ich wieder in die Halle gehen, ohne dass meine Ohren sich beschwert haben.
Dort war die LOTL-Crew fleißig am Aufbauen, und für die wartenden Fans lief wieder ABBA. Da war ich gleich in Party-Stimmung, und es gab auch außer mir vereinzelt den einen oder die andere, die ebenfalls bei den ABBA-Songs mitgesungen und getanzt haben. Ich habe mich ja fast wieder wie damals auf den ABBA-Fanclub-Treffen in der ABBA-Disko gefühlt! Es hat so Spaß gemacht, und nach ein paar ABBA-Hits war ich definitiv in der Stimmung für eine große LOTL-Party.
Einer der ABBA-Hits, die dort liefen, war Money Money Money. Ja, liebe LOTL-Jungs, if I had a little money, würde ich zu noch mehr Shows reisen und Euren Shop noch mehr mit Bestellungen überhäufen. Leider ist mir noch kein Goldesel zugelaufen.
Die große Lordfest-Show mit Lord of the Lost
Endlich war es soweit: Lord of the Lost kamen auf die Bühne, und die große LOTL-Party ging los. Und WAS Für eine Party das war! Von der epischen Eröffnung mit The Things We Do For Love über Bazaar Bizarre und Priest bis hin zu Loreley und Drag Me To Hell feuerten die Jungs einen Hammer-Song nach dem anderen ab. Feuern ist hier das Stichwort, denn zu ihrem Lordfest hat sich die Band eine Pyro-Show geleistet.
Als Gast kam die Sängerin Jennifer Haben von der Band Beyond the Black dazu, die mit Lord of the Lost zusammen den Song The Art of Being Alone veröffentlicht haben, und auch davon gab es eine großartige Live-Performance. Als zweites Duett gab es eine wunderschöne Live-Version des älteren Lord-of-the-Lost-Duetts Never Let You Go. Außerdem hat Lord-of-the-Lost-Sänger Chris, der riesiger Roxette-Fan ist, es sich natürlich nicht nehmen lassen, mit Jennifer zusammen den Roxette-Song The Look zu singen, den Lord of the Lost auf ihrem Blood & Glitter Album gecovert haben. Denn genau dort – in der Sporthalle Hamburg – hat Chris 1994 Roxette zum ersten Mal live gesehen.
Viel Spaß gab es wieder beim Party-Mitmach-Song Blood for Blood, mit dem inzwischen berühmten One-Person-Circle-Pit: Springen und dabei um die eigene Achse drehen. Was ich immer in meiner eigenen abgespeckten Version mache, denn beim Springen und Drehen in einer Menschenmenge würde ich garantiert die Leute um mich herum anrempeln oder jemandem auf die Füße springen. Bei solchen Aktionen habe ich dann wirklich keinen Orientierungssinn mehr. Aber Springen oder nicht – Spaß macht Blood for Blood immer.
Die Party ging weiter mit Lords of Fyre, dem Song, der für die gemeinsame Tour von Lord of the Lost und Feuerschwanz entstanden war – mit einem Überraschungsbesuch von drei Feuerschanz-Mitgliedern.
Als letztes spielte die Band den ruhigen Song Light can only shine in the Darkness in einer Lord-of-the-Lost-Soloversion, denn im Original singt Within-Temptation-Sängerin Sharon den Adel im Duett mit Chris.
Es war – wie immer bei Lord of the Lost – eine Wahnsinns-Show! Die Jungs sind live absolut großartig. Wer die Lord-of-the-Lost-Party zuhause nachfeiern möchte, findet hier eine von der Band erstellte Playlist mit allen Songs, die sie beim Lordfest 2025 gespielt haben.
Absacker auf der Reeperbahn
Das große Konzert in der Sporthallte war vorbei, aber das Lordfest noch nicht, denn es fand noch eine After-Show-Party in einem Club auf der Reeperbahn statt. Ich hatte diesmal keine Karten dafür vorbestellt, sondern wollte gegebenenfalls spontan entscheiden.
Aber nach der Show war ich etwas kaputt und nicht mehr in Party-Stimmung. Aber zum Hotel fahren und gleich ins Bett gehen wollte ich auch nicht, also ging es auch für mich nochmal nach Sankt Pauli. Dort hatte ich meine eigene After-Show-Party: Ein Spaziergang über die Reeperbahn, nachts um halb eins.
Natürlich war es dort noch überall voll, die Lordfest-After-Show-Party war nicht die einzige Party, die in dieser Nacht stattfand. Sogar der Santa-Pauli-Weihnachtsmarkt hatte noch geöffnet. Ich habe mir noch einen Absacker gegönnt – einen Kakao aus dem Fastfood-Laden. Irgendwie war mir danach, und wo sonst kriegt man mitten in der Nacht noch warme Getränke zum Mitnehmen her?
Mit meinem Absacker bin ich langsam wieder Richtung U-Bahn spaziert und zu meinem Hotel gefahren, um dort ins Bett zu fallen.
Das war es also – das Lordfest-Wochenende 2025. Sonntags gab es nochmal gemütlich Frühstück im Hotel, und die Rückfahrt nach Köln klappte ohne Bahnchaos. Von Lord of the Lost gab es ein paar Tage später eine Lordfest-Folge ihrer Video-Serie TV of the Lost – wenn ihr mehr über das Lordfest hören und auch davon sehen wollt, schaut gerne dort vorbei! Ich habe das Video inzwischen schon mehrmals angesehen.
Danke LOTL & bis zum nächsten Mal!
Zuhause bin ich nur noch aufs Sofa gefallen – und habe gleich am nächsten Tag zu Vorverkaufsstart meine Karten für das Lordfest 2026 bestellt.
Lieber Chris, lieber Klaas, lieber Gerrit, lieber Pi, lieber Nik und lieber Benji – DANKE für mein 2025 of the Lost! Danke für zwei wunderbare Lordfest-Abende mit viel Spaß und noch mehr Musik. Danke für zwei Drittel Eures wunderbaren Albums OPVS NOIR, für einen wunderschönen Sommerabend auf dem Amphi-Festival am Rhein in Köln und für einen besonderen Abend mit Euch in den Chameleon-Studios in Hamburg. Danke, dass ich dank Euch jetzt wieder häufiger ins wunderschöne Hamburg komme. Danke für Eure Musik, Eure Lebensfreue und dass ich dank Euch plötzlich Dinge tue, die ich noch vor zwei, drei Jahren niemals gewagt hätte – wie z. B., Euch im Studio zu besuchen und dort einen Abend mit Euch zu verbringen.
Ganz besonders liebe Wünsche♥️ an Klaas, denn am 11. Januar gaben Lord of the Lost bekannt, dass ihr Bassist Klaas aus gesundheitlichen Gründen eine längere Tour-Auszeit nehmen wird. Lieber Klaas, ich wünsche Dir nur das Beste!♥️
Freue mich schon auf OPVS NOIR Vol. 3 und darauf, Euch 2026 wieder live zu sehen!
